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Google AdWords: Hartes durchgreifen auf dem sekundären Markt von Eventtickets

Nach jahrelangen Beschwerden von Regulierungsbehörden und Verbrauchern über dubiose Websites, die Veranstaltungstickets über die AdWords-Plattform auflisten, hat Google neue Richtlinien herausgegeben, die trügerische Ticketing Suchwerbung auf der Website erheblich einschränken könnten. Um mehr Klarheit für seine Nutzer zu schaffen, verlangt Google zukünftig von Ticket-Resellern, die Anzeigen in AdWords schalten möchten, eine Zertifizierung.

 

Wenn sich ein grosser Event, ganz egal welcher Art, ankündigt, kaufen Wiederverkäufer riesige Massen an Tickets im Hinblick, dass der Event schnell ausverkauft sein wird. Sobald der Ausverkauf bekannt gegeben wird, werden die Tickets dann für ein mehrfaches des Originalpreises im Internet angeboten und finden dort auch viele Fans, die bereit sind diese horrenden Preise zu zahlen. Mit Google AdWords wird das in Zukunft aber nicht mehr so leicht sein. Zur Freude von echten Fans, Musikern und Veranstaltern!

 

Zertifizierung durch Google

Ab sofort müssen weltweit die Websites der Wiederverkäufer, die über den Google AdWords-Service des Technikriesen werben wollen, zunächst durch eine Reihe von Massnahmen zertifiziert werden, welche die Transparenz fördern. Diese neuen Hürden erfordern vom Wiederverkäufer, dass er sich seinen Kunden gegenüber klar als solcher zu erkennen gibt. Hierfür muss der Verkäufer klar aufführen, dass er Veranstaltungstickets aus zweiter Hand anbietet. Auch ein Hinweis auf möglicherweise teurere Ticketpreise als die Originalpreise muss vorhanden sein. Darüber hinaus verlangt Google eine deutliche Aufschlüsselung und Angabe der Preiszusammensetzung aus Gebühren und Steuern während des Bestellvorgangs – bevor der Kunde seine Zahlungsinformationen angibt. Auch bei der Wortwahl müssen sich die Händler zurückhalten: Ausdrücklich unzulässig ist es, den Begriff „Official“ zu gebrauchen, oder den Namen des Künstlers in der URL zu verwenden.  Adressen wie NemoTickets.ch werden also untersagt.

 

Transparente Preise ab März

Aber nicht genug: Ab März müssen zertifizierte Tickethändler neben ihrem Preis angeben, wie hoch der Originalpreis – in der gleichen Währung –  war. Dies um mehr Transparenz und akkurate Informationen zu gewährleisten. Andernfalls droht der Entzug der Zulassung zum Kauf von Google-Adwords.

 

» Voraussetzungen für die Zertifizierung beim Google Support

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